Leberreim

„Vielleicht habe ich ein wenig zu gut gelebt und war ein wenig zu glücklich“, sagt eine schwerkranke Freundin von mir. Ich denke kurz nach und sage: „Nein. Das gibt es nicht.“

Viel mehr habe ich nicht zu sagen, obwohl ich mir, wie so oft, wieder vorgenommen habe, mehr zu schreiben. Wenn mein Kopf mal wieder ein wenig leerer (oder voller?) ist, werde ich das sicherlich auch wieder in Angriff nehmen. Bis dahin, ein Leberreim auf das glückliche, ausschweifende Leben:

Die Leber ist von einem Pfau

und nicht von einer Ente.

Wer fragt denn eine schöne Frau,

mit wem sie schon mal pennte?!

Gute Besserung, Schnuggi!

 

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